Die verheerende Sturzflut vom 26. August hat im Bereich des Flusses Bhote Koshi unglaubliche Zerstörungen bewirkt: Brücken und Straßen wurden einfach weggespült, Wasserkraftwerke mitgerissen, Häuser zerstört … Weit über 1.000 Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Ca. 10 km südlich der Grenze zwischen Tibet und Nepal liegt Syabrubesi, der Ausgangsort für Trekkingtouren in das Langtang.
Sonam Sherpa hat uns sofort informiert, dass unsere Einsatzregion südlich des Mount Everest nicht direkt betroffen ist. Es werden aber noch Menschen aus unserer Region vermisst, die als Porter (Träger), Guides (Tourenführer) oder Arbeiter in der betroffenen Region tätig waren und wahrscheinlich umgekommen sind.
Wir sind von Sonam darüber informiert worden, dass die Regierung ein „One-Door-System“ für die Unterstützung der betroffenen Menschen und der zerstörten Infrastruktur (Wasserkraftwerke, Straßen …) vorgibt. Das heißt, es soll alles gebündelt und überwacht werden.
Wir von HCF werden uns gerne engagieren, sobald Sonam uns geeignete Projekte benennt und er oder Lhakpa so involviert sind, dass wir sicher sein können, dass unsere Hilfe komplett bei den bedürftigen Menschen ankommt.
Wir möchten auch unsere vielfältigen Projekte in der Region von Salleri, Garma, Siddharta, Sekar Sing, Tingla und Maidel nicht vernachlässigen.
Wir freuen uns bei beidem über Ihre/Eure Unterstützung!
Ganz herzlichen Dank!
Namaste und Dhanyabad


